Aus- und Fortbildung für Hilfe und Sicherheit
Schwimmen und Rettungsschwimmen
Statistiken untermauern den Bedarf an ausgebildeten Helfern dramatisch: Rund 100 Tote fordern Schwimmunfälle (durch Ertrinken und Untergehen) jährlich. Davon sind, laut Gesundheitsbericht der Statistik Austria, mit etwa 75 Prozent nahezu dreimal mehr Männer als Frauen betroffen. Die höchste Todesquote entfällt hier auf die Gruppe der 15 bis 24jährigen.
Seit 1952 erfüllt das Österreichische Jugendrotkreuz im Rahmen seines Aus- und Fortbildungsprogrammes somit eine "lebensnotwendige" Aufgabe. Jedes Jahr legen über 90.000 Schülerinnen und Schüler eine Schwimm- oder Rettungsschwimmprüfung beim Jugendrotkreuz ab. Das "nasse" Programm des ÖJRK umfasst das Oktopus-Abzeichen (ohne Altersbegrenzung) und die Kurse für das Österreichische Schwimmerabzeichen (ÖSA) - Früh-, Frei-, Fahrten- und Allroundschwimmer - sowie für das Österreichische Rettungsschwimmerabzeichen (ÖRSA), den Helfer-, Retter-, Lifesaver- Schwimmlehrer- und Rettungsschwimmlehrerschein.
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