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Internationale Zusammenarbeit

Entwicklungszusammenarbeit (EZA)

Mehr als 1,2 Milliarden Menschen - ein Fünftel der gesamten Weltbevölkerung - leben in extremer Armut, das heißt mit weniger als einem Euro pro Tag. Zudem haben 41 Prozent der Bevölkerung weltweit keinen Zugang zu sauberem Wasser oder sanitären Anlagen (10 Fakten zu sauberem Wasser). Dadurch werden Armutskrankheiten wie Durchfall hervorgerufen und aufgrund unzureichender medizinischer Versorgung ist die Lebenserwartung vieler Menschen in diesen Ländern sehr niedrig. Tausende Kinder sterben jährlich an wasserbezogenen Krankheiten w ie Cholera. Malaria tätet pro Jahr über eine Million Menschen, die meisten davon in Afrika.

Von der Katastrophenhilfe zur EZA

Die langfristige und nachhaltige Hilfe des Österreichischen Jugendrotkreuzes (ÖJRK) innerhalb des größten humanitären Netzwerkes weltweit, der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, schließt nahtlos an die Katastrophenhilfe an.

Während viele Katastrophenhelfer_innen Erdbebengebiete oder überschwemmte Regionen verlassen, nachdem das Überleben gesichert und die größte Not der Bevölkerung gelindert wurde, unterstützen wir bereits Rehabilitationsmaßnahmen.

So konnten dadurch beispielsweise über das Österreichische Rote Kreuz gemeinsam mit der Rotkreuzgesellschaft in Haiti Häuser und Schulen nach dem verheerenden Erdbeben 2010 errichtet werden. 

Derzeit unterstützt das ÖJRK im Schuljahr 2020/21 Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche in:

  • Uganda (Hygiene & Sanitäranlagen für Schulen)