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WIR suchen DICH

Du möchtest freiwillig im Roten Kreuz mitgestalten und Kinder und Jugendliche liegen dir am Herzen? Dann haben wir die passende Jacke für dich. Im Jugendrotkreuz sind wir immer auf der Suche nach engagierten MitarbeiterInnen, welche als Jugendgruppenhelfer und in der Folge als Jugendgruppenleiter tätig sind. Als Jugendgruppenleiter bist du für die Führung und Leitung einer Jugendgruppe an der Ortsstelle des Roten Kreuzes verantwortlich, vermittelst den Kindern und Jugendlichen die Idee, die Werte und die Aufgaben des Roten Kreuzes und begleitest sie auf ihrem Weg hin zum Erwachsenwerden.

Als Jugendgruppenhelfer und Jugendgruppenleiter bekommst du vom Roten Kreuz eine fundierte Ausbildung und nimmst deine verantwortungsvolle Rolle als Führungskraft wahr. Interessiert an dieser spannenden Aufgabe? Dann fülle das Kontaktformular aus oder melde dich gleich direkt bei deiner Rotkreuz-Bezirksstelle. 

 

Ich will freiwillig mitgestalten

 

Du kannst dich aber auch direkt an deine Rotkreuz-Bezirksstelle wenden. Den Kontakt zur Bezirksstelle findest du hier:

http://www.roteskreuz.at/ooe

 

Hier findest du die Funktionsbeschreibung Jugendgruppenhelfer und Jugendgruppenleiter

 

Jugendgruppenleiter im Portrait

Jugendgruppenleiter Thomas Haslehner

„An der Arbeit als Gruppenleiter beim Jugendrotkreuz begeistert mich vor allem die Ehrlichkeit der Kinder und Jugendlichen. Ein Kind nimmt jeden Menschen wahr wie er/sie ist, ohne Vorurteile. Das beeindruckt mich am meisten.“, erzählt Thomas Haslehner.  

 

Wichtige Werte vermitteln

Thomas Haslehner ist seit 2012 beim Roten Kreuz aktiv. Angefangen hat er als Mitarbeiter beim Sozialmarkt und hat kurze Zeit später auch die Aufgabe als Gruppenleiter beim Jugendrotkreuz übernommen. Der IT-Techniker genießt die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen als Ausgleich zu seinem Arbeitsalltag. Alle 2 Wochen trifft sich die Jugendgruppe einen Nachmittag lang beim Roten Kreuz, nicht nur um die Kinder und Jugendlichen in Erster Hilfe zu trainieren oder ihnen das Rote Kreuz mit seinen vielen Sparten näher zu bringen, sondern auch um sich mit gesellschaftlich wichtigen Themen wie Flucht und Migration, oder Rassismus auseinander zu setzen. Besonders wichtig ist es auch den Kindern soziale Kompetenzen zu vermitteln. Hilfsbereitschaft, Toleranz oder Wertschätzung sind wichtige Schlagworte in diesem Zusammenhang. „Diese Kompetenzen stärken wir mit Gruppenspielen und Projekten“. Thomas Haslehner ist überzeugt, dass das Angebot einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung durch das Rote Kreuz, welche den Kindern und Jugendlichen Spaß macht, einen hohen Stellenwert in der heutigen Zeit einnimmt.

 

Wir arbeiten zusammen

Durch die tägliche Arbeit mit Gleichgesinnten und anderen Rot Kreuz MitarbeiterInnen, die sich für dieselbe Sache einsetzten, wird Thomas Haslehner immer wieder auf neue motiviert seine Arbeit beim Roten Kreuz fortzusetzen. „Gruppenstunden werden gemeinsam mit den Gruppenmitgliedern geplant und mit Kolleginnen und Kollegen organisiert.“ Auch zukünftig wünscht sich Thomas Haslehner eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team.

Jugendgruppenleiterin Sarah Hödlmoser

„An der Arbeit als Gruppenleiterin beim Jugendrotkreuz beeindruckt mich vor allem das Engagement und die Begeisterung der Kinder und Jugendlichen, die mit ganzem Herzen bei der Sache sind!“, erzählt Sarah Hödlmoser. Sarah ist seit 2004 beim Roten Kreuz. Angefangen hat sie selbst als Mitglied in einer Jugendgruppe. Daher ist ihr die Arbeit in der Jugendgruppe ein ganz besonderes Anliegen.

 

Menschen helfen

„Damals wollte ich unbedingt zum Jugendrotkreuz, um Menschen in schwierigen Situationen unterstützen zu können. Heute will ich meine Begeisterung an die Kinder und Jugendlichen meiner Jugendrotkreuz-Gruppe weitergeben. Es ist eine sinnvolle Tätigkeit, bei der man den Jugendlichen wichtige Werte vermitteln kann und eine wertvolle Alternative zu Handys und Computerspielen aufzeigt.“

 

Auch die Jüngsten sind willkommen

Im letzten Jahr gab es einen Tag der offenen Tür beim Jugendrotkreuz. Zu diesem hat ein sechsjähriger Junge seine große Schwester begleitet. Am Ende des Tages wollte der junge Mann nicht mehr nach Hause und hat geweint, weil er noch zu jung war, um dem Jugendrotkreuz beizutreten. Wir haben ihn dann als jüngstes Mitglied aufgenommen. Seine Freunde darüber war riesengroß und dementsprechend gut hat er sich in die Gruppe integriert und entwickelt, ist Sarah stolz auf ihren „Jüngsten“.