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Special Olympics

Sport hilft Menschen mit mentaler Beeinträchtigung, ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Die Förderung von Akzeptanz und Inklusion eint Jugendrotkreuz und Special Olympics.

Die Anfänge der Special Olympics gehen zurück auf das Jahr 1962, als Eunice Kennedy Shriver (Schwester des US-Präsidenten J. F. Kennedy) Sommercamps für Menschen mit mentaler Behinderung organisierte. Eunice merkte sofort, dass körperliche Aktivitäten diesen ganz besonderen Menschen ein beutendes Mehr an Lebenschancen vermitteln. Eine Vision, die aus der Fürsorge um ihre Schwester Rosemary entstand, die mental beeinträchtigt war, wurde Wirklichkeit.

Während 1968 an den ersten Internationalen Sommerspielen von Special Olympics lediglich 1000 Sportler aus zwei Ländern (USA, Kanada) teilnahmen, so erreicht Special Olympics mittlerweile 4,2 Millionen Athleten in 170 Ländern und ist somit die größte internationale Sportbewegung für Menschen mit mentaler Beeinträchtigung. Sie unterscheiden sich von den Paralympics dadurch, dass an Letzteren Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung teilnehmen.


Foto Pre-Games

Weltwinterspiele 2017 in Österreich!

In der Geschichte der Special Olympics ist Österreich das einzige Land außerhalb Nordamerikas, das dieses weltweit größte Sport- und Sozialevent für Menschen mit mentaler Beeinträchtigung bereits zum zweiten Mal durchführt. Nach 1993 werden unter dem Motto „Herzschlag für die Welt“ die Weltspiele von 14. bis 25. März 2017 in Graz, Schladming und Ramsau am Dachstein stattfinden.

3.000 Sportler und deren Familien, 1.100 Trainer aus 110 Nationen und über 3.000 freiwillige Helfer werden bei den World Winter Games dabei sein. In neun Disziplinen messen sich die Sportler und geben ihr Bestes. 

Für die Weltwinterspiele gibt es eine intensive Zusammenarbeit zwischen Special Olympics, dem Jugendrotkreuz und dem Roten Kreuz. Schulklassen, Jugendgruppen und allen Interessierten wird bereits im Vorfeld der Winterspiele ermöglicht, nationale und internationale olympische Sportler kennen zu lernen, sich auszutauschen oder auch gemeinsam zu trainieren. Gemeinsam können wir sie in unserem Land willkommen heißen. 

Alle Informationen darüber, wie man als Schulklasse oder Jugendgruppe Teil der Special-Olympics-Bewegung werden kann, gibt es auf  get social oder bei Mag. Christine Keplinger unter jugendservice(at)roteskreuz.at oder 01/589 00-376.

http://www.austria2017.org/de/

http://www.specialolympics.at/

www.inklusionssport.at


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