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Das Rote Kreuz – eine weltweite Bewegung

Mädchen mit Wasserkanister

Mit fast 100 Millionen Mitgliedern, ehrenamtlichen HelferInnen sowie UnterstützerInnen ist die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung das weltweit größte humanitäre Netzwerk. Das ÖJRK ist ebenso eine unpolitische wie überparteiliche Organisation und arbeitet auf Basis der 7 Rotkreuz-Grundsätze.

Henry Dunant wurde 1859 auf einer Geschäftsreise in Norditalien Augenzeuge der Schlacht von Solferino. Die Erinnerung an die 40.000 Toten und Verwundeten ließ ihn nicht los, und er entwickelte die Idee einer Organisation, die den Opfern von Kriegen auf beiden Seiten hilft. 1863 wurde der Grundstein der Rotkreuz-Bewegung gelegt. Als Symbol dafür wählte man die umgekehrte Schweizer Flagge, das Rote Kreuz auf weißem Grund. Die rechtliche Grundlage dazu bieten die Genfer Abkommen, die im Laufe der Jahre von fast allen Ländern der Welt unterzeichnet wurden.

 

 


Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)

Das internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) handelt als neutraler Vermittler in Kriegen und bewaffneten Konfliktsituationen und hat seinen Sitz in Genf. 

www.icrc.org


Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC)

Die Internationale Föderation des Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaft ist der Dachverband der 185 nationalen Rotkreuz-Gesellschaften und koordiniert die weltweiten Hilfsaktionen in Notsituationen aller Art, zum Beispiel Naturkatastrophen.

www.ifrc.org


Die nationalen Gesellschaften vom Roten Kreuz und vom Roten Halbmond

Die nationalen Gesellschaften vom Roten Kreuz und vom Roten Halbmond gibt es heute in fast allen Ländern der Erde, in Österreich ist die nationale Gesellschaft das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK). Das Österreichische Jugendrotkreuz ist Teil des ÖRK.

www.roteskreuz.at / www.jugendrotkreuz.at


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