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Internationale Zusammenarbeit

Entwicklungszusammenarbeit (EZA)

Mehr als 1,2 Milliarden Menschen - ein Fünftel der gesamten Weltbevölkerung - leben in extremer Armut, das heißt mit weniger als einem Euro pro Tag. Zudem haben 41 Prozent der Bevölkerung weltweit keinen Zugang zu sauberem Wasser oder sanitären Anlagen. Dadurch werden Armutskrankheiten wie Durchfall hervorgerufen und aufgrund unzureichender medizinischer Versorgung ist die Lebenserwartung vieler Menschen in Entwicklungsländern sehr niedrig. Tausende Kinder sterben jährlich an wasserbezogenen Krankheiten wie Cholera. Malaria tötet pro Jahr über eine Million Menschen, die meisten davon in Afrika.

Von der Katastrophenhilfe zur EZA

Die langfristige und nachhaltige Hilfe des Österreichischen Jugendrotkreuzes innerhalb des größten humanitären Netzwerks weltweit, der Internationalen Rotkreuz-/Rothalbmondbewegung, schließt nahtlos an die Katastrophenhilfe an:

Während viele Katastrophenhelfer Erdbebengebiete oder überschwemmte Regionen verlassen, nachdem die größte Not der Bevölkerung gelindert wurde, unterstützen wir bereits Rehabilitationsmaßnahmen.

So können dadurch beispielsweise über das Österreichische Rote Kreuz gemeinsam mit der Rotkreuzgesellschaft in Haiti Häuser und Schulen nach dem verheerenden Erdbeben errichtet werden.

Derzeit unterstützt das ÖJRK Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche in: 

  • Uganda (Hygiene & Sanitäranlagen für Schulen)
  • Bulgarien (Straßenkinderzentrum in Dobrich)

   Wie kann ich helfen?

Unterstützt die Hilfsprojekte der ÖJRK-Katastrophenhilfe! Am besten helfen könnt ihr mit einer Geldspende.

Danke für eure Hilfe!