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Schwimmen und Rettungsschwimmen

Jugendliche bei Rettungschwimmausbildung

In Österreich ertrinken jedes Jahr rund 100 Menschen, 20 Prozent davon sind Kinder. Schwimmunterricht von Kindesbeinen an kann helfen Leben zu retten.

Rund 90.000 Schülerinnen und Schüler legen jedes Jahr eine Schwimm- oder Rettungsschwimmprüfung beim Österreichischen Jugendrotkreuz (ÖJRK) ab. Mit den im Rahmen des Schulunterrichts abgehaltenen Schwimmausbildungen will das Jugendrotkreuz die Anzahl der Badeunfälle auf ein Minimum reduzieren.

Das ÖJRK ist als eine von fünf Organisationen berechtigt, die offiziellen Österreichischen Schwimmerabzeichen (ÖSA) und Österreichischen Rettungsschwimmerabzeichen (ÖRSA) zu vergeben.

Das "nasse" Programm des ÖJRK umfasst das Oktopus-Abzeichen (ohne Altersbegrenzung) und die Kurse für das Österreichische Schwimmerabzeichen (ÖSA) - Früh-, Frei-, Fahrten- und Allroundschwimmer - sowie für das Österreichische Rettungsschwimmerabzeichen (ÖRSA), den Helfer-, Retter-, Lifesaver- Schwimmlehrer- und Rettungsschwimmlehrer.

Durch den Erwerb des Frei- oder Fahrtenschwimmerabzeichens erhöht sich die eigene Sicherheit jedes Kindes im Wasser. Und je mehr Jugendliche weiter trainieren bis zum Rettungsschwimmer, desto sicherer werden unsere Schwimmbäder, Pools, Badeseen und Aufenthalte am Meer. Mit den Rettungsschwimmerabzeichen kann ab dem vollendeten 13. Lebensjahr begonnen werden. Als Rettungsschwimmer/in ist man nicht nur in der Lage sich selbst, sondern auch in Not geratene Personen aus dem Wasser zu retten.

Folder Schwimmen - Rettungsschwimmen


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